Kirchentag2015-63

Ereignis Marathon

Kirchentag 2015

„Du bist ja ganz außer Atem“, so begrüßt mich mein Musiklehrer am Montag nach den Kirchen-Tagen-Nächten. Offensichtlich haben mich diese „außer Puste“ gebracht. Mir ist das noch gar nicht aufgefallen, so straff war mein Programm doch nicht. Vielleicht haben die vielen Eindrücke in mich hin-ein-gedrückt und nehmen mir zeitweise die Luft? Wenn es viel zu sehen und mächtig „auf die Ohren“ gibt, dann passiert etwas mit mir und in mir. Und was macht das alles so ganz nebenbei mit meiner Seele?

Wie geht es dir, lieber Leser, nach ereignisreichen Tagen, wenn du viele und intensive Erlebnisse gehabt hast? Wie schaffst du die Kurve wieder ins „normale“ Leben? Über Kommentare und Hinweise dazu würde ich mich sehr freuen – um von einander zu lernen. … damit wir klug werden!

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Ein Kommentar zu Ereignis Marathon

  1. Günther 13. Juni 2015 um 9:35 #

    Hallo Andreas, es ist auch für mich nicht immer ganz einfach, die Kurve in den sogenannten Alltag zu schaffen. Es gelingt mir dadurch, dass ich mir bewusst werde, was ich erlebt habe, es noch einmal reflektiere und mich dann wieder auf den Alltag einstelle. Auch er hat ja seine eigenen Anforderungen und Rythmen, die erfahren werden wollen.

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