Pfingsten2017

Nach – Pfingst – Gedanken

An Ur-Pfingsten kam Gottes guter, Heiliger Geist zur Erde. Jedes Jahr kann uns diese Zeit daran erinnern, dass der Himmel auf die Erde gekommen ist. Also, wenn der Himmel, auf die Erde kommt, dann könnte ja auch in mir ein Stück Himmel sein, oder zu wachsen beginnen? Wir könnten doch ein Gedankenexperiment wagen und den Himmel in uns wachsen lassen. Nicht nur einmal, sondern vielleicht immer wieder.

Die folgenden Ideen und Anregungen wollen zum weiterschreiben und weiterdenken einladen. Ich glaube, dass in jedem von uns ein Stück Himmel wachsen kann und das würde nicht nur mich, sondern auch meine Umwelt verändern können. In diesem Sinne wünsche ich uns allen gesegnete und „himmlische“ Zeiten.

WENN HIMMEL IN MIR WÄCHST, DANN:

wird mein kleiner Horizont weiter,

lasse ich den Anderen so wie er ist, ohne zu werten,

ist das Gemeinsame wichtiger als das Trennende,

wird das Wort Toleranz zur Tat,

kann ich auch einmal „fünf gerade sein“ lassen,

halte ich meine Meinung nicht zurück,

darf ich mich immer wieder korrigieren lassen,

lerne ich zur rechten Zeit zu reden, oder zu schweigen,

bin ich geduldiger mit mir und meinen Mitmenschen,

findet mein Jammern ein Ende und Dankbarkeit wächst,

nehme ich mich selbst nicht mehr so wichtig,

werde ich mutiger, gut für mich zu sorgen,

wachsen Glaube, Hoffnung und Liebe in mir,

…    …

Wenn dann, irgendwann, wenn wirklich Himmel in mir wächst und wird, dann ist mir Gott ganz nahe. Und wenn Gotte mir ganz nahe ist, dann, ja dann ist alles gut!

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