Wie geht es eigentlich unseren Nachbarn?

Nein, ich meine nicht die Nachbarn in unserer Straße. Die sehen wir ja in der Regel dann und wann und können uns mit ihnen unterhalten. Ich meine die Franzosen, Schweizer, Österreicher, Italiener, Holländer, Dänen, Polen etc. Nachem wir, staatlich verordnet,  nun schon über ein Jahr in der Burg BRD festsitzen, ist der Kontakt abgebrochen. Risikogebiet, alles außerhalb der BRD, bitte nicht hinreisen, sich nicht mit ihnen unterhalten, sich nicht treffen. Da wir aber auch Risikogebiet sind, waren wir doch alle wieder gleich, oder?

Wie geht es Ihnen eigentlich, wie leben sie so mit der Gesundheitskrise? Anders? Besser oder schlechter? Hören tut man von ihnen i. d. R.  ja nur etwas in den Medien, wenn es dort draußen ganz schlimm geworden ist mit der Inzidenz. Sonst nicht. Warum eigentlich?
Es wird Zeit, aktiv wieder nach/zu ihnen zu schauen und die Angst davor zu überwinden. Vielleicht heißt die Pfingstbotschaft modern übersetzt auch: Die unterschiedlichen Sprachen wieder wahrnehmen, hören und verstehen, damit der Geist Gottes uns innerlich wieder zusammenführen kann. Denn wir leben nicht alleine hier auf dieser Erde.

Wie gefällt Ihnen dieser Beitrag?

  • Sehr gut (1)
  • Gut (5)
  • Geht so (6)
  • Gar nicht (0)

, , ,

Noch keine Kommentare.

Schreibe einen Kommentar